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Zum Storch am Dom
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| Strasse | Saalgasse 5 |
| PLZ | 60311 |
| Ort | Frankfurt amMain |
| Anfahrt | Linien: 11, U4, U5, Haltestelle Römer |
| Parkplätze | vor dem Hause |
| Dom St. Bartolomäus: Die Kathedrale kennzeichnet die Silhouette der Frankfurter Altstadt. Die ursprüngliche einfache städtische Kirche St. Bartholomäus wurde ab 1235 an der Stelle der karolingischen Salvatorkirche errichtet. Während der nächsten sechs Jahrhunderte wurden verschiedene Bauelemente wie Chor, Querhaus und Vierungsgewölbe in die Kirche eingefügt. Der Dombaumeister Madern Gerthener entwarf den Westturm, dessen unvollendeter Bau von 1415 bis 1513 dauerte. Nach einem Brand baute der Architekt Franz Josef von Denzinger 1869-80 den Dom um und vollendete den Turm nach den ursprünglichen Plänen. Der Dom war seit 1356 Wahlstätte der deutschen Könige, und 1562-1792 diente er als Krönungsort der Römischen Kaiser deutscher Nation. |
| Paulskirche: Diese mächtige Kirche, die sich am Paulsplatz in der Mitte der Frankfurter Altstadt befindet, wurde gegen 1787 vom Stadtbaumeister Johann Andreas Liebhardt als Ersatzbau für die Barfüßerkirche entworfen. Johann Friedrich Christian Hess vollendete den Bau gegen 1833, weil früher Revolutionskriege die Bautätigkeit unterbrachen. Der klassizistische Zentralbau hat einen elliptischen Grundriss, und die Rotunde und der Frontturm sind mit rotem Sandstein verkleidet. Während des Wiederaufbaus, der 1948 vollendet wurde, wurden einige Eigenschaften der ursprünglichen Gestaltung verändert. |
| Schirn Kunsthalle: Eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands. Seit 1986 wurden über 100 Ausstellungen realisiert, darunter große Übersichts-ausstellungen zu Expressionismus, Dada und Surrealismus, zur Geschichte der Fotografie oder zu aktuellen Positionen in der Soundart sowie Retrospektiven über Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Alberto Giacometti, Frida Kahlo, Bill Viola und Arnold Schönberg. Die Schirn Kunsthalle, mit Max Hollein als Direktor, präsentiert mit prägnanter Stimme brisante Themen sowie aktuelle Aspekte künstlersicher urvres aus einer zeitgenössichen Position heraus. Als Ort der Entdeckungen bietet die Schirn dem Besucher beides: ein originäres, sinnliches Ausstellungserlebnis sowie eine involvierte Teilnahme an der kulturellen Diskussion. |
| Historische Museum Es eröffnete im Juni 1878. Im heutigen "Haus" am Römerberg, dem alten Zentrum der Stadt, stehen Bauwerke aus mehreren Jahrhunderten. Die Architektur des Museums bietet bereits ein Zeugnis der Geschichte der Stadt, die als Handels- und Messestadt zu den bedeutendsten Städten des alten Europas gehörte. Die Sammlungen des Museums bewahren die Geschichte der Stadt, die in ständigen Ausstellungen präsentiert wird. Seit den 70er Jahren widmet sich das Museum schwerpunktmäßig der Industrie- und Technikgeschichte. |
| Römer: Am Römerberg steht die Häuserzeile, die "Römer" genannt wird und das historische Rathaus ist. Seit dem 14. Jahrhundert wurden zahlreiche Bürgerhäuser auf diesem Platz erweitert und verändert. 1896-97 setzte der Limburger Diözesanbau-meister Max Meckel das Haus Römer und die angrenzenden Bauten zusammen, um die Fassade dieser Dreiergruppe zu ergänzen. Der Staffelgiebel spiegelt den neugotischen Baustil der Dreiergruppe wider, der sich aus den damals in Frankfurt gesehenen Elementen der Spätgotik ableitete. Nachdem die Dreiergruppe im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, wurde sie nahezu identisch wieder aufgebaut. Der Römer ist seit Jahrhunderten das Wahrzeichen der Stadt. Im Bild feiert eine fröhliche Gruppe Hochzeit. |
